IRENA/ASP

Nach der stationären oder ambulanten Reha ist nicht Schluss:

Um Ihre gesundheitlichen Fortschritte zu festigen, bieten wir berufsbegleitend im Anschluss an Ihre orthopädische Rehabilitation eine Intensivierte REhabilitationsNAchsorge (IRENA) oder ein  AmbulantesStabilisierungProgramm (ASP). Ihr Kostenträger bei IRENA ist die Deutsche Rentenversicherung Bund und bei ASP die Deutsche Rentenversicherung Land. Mit einer IRENA- oder ASP-Empfehlung Ihres behandelnden Arztes in der ambulanten oder stationären Rehabilitation erhalten Sie das effektive Programm mit Gruppentherapie trocken im Wechsel zum Bewegungsbad und jeweils Medizinische Trainingstherapie. Ziel ist Ihre gesundheitliche Stabilisierung im Einklang mit Ihrem Berufsleben und Ihrer Freizeitgestaltung.

Dauer – Leistungen – Zuzahlung
  • Häufigkeit der Termine Ihres IRENA-/ASP-Programms sind in der Regel 1 bis 2mal pro Woche, sie richten sich nach Ihrer Belastbarkeit und der tageszeitlichen Vereinbarkeit mit Ihrer Berufstätigkeit.
  • Der Therapieplan erstreckt sich über 24 Termine, die Sie innerhalb von 6 Monaten nach Beendigung der Reha-Maßnahme absolvieren sollten.
  • Jeder Teilnehmer erhält am letzten Tag  € 5,- pro Anwendungstag Fahrtkostenzuschuss ausbezahlt. Auszahlungsbelege erhält man im KMU (Kurmittelhaus Bad Urach), Fahrgeld wird Ihnen an der Rezeption Klinik II ausbezahlt.
  • Für IRENA/ASP ist von Ihnen keine Zuzahlung zu leisten.
  • Die Therapien finden in speziellen IRENA/ASP Gruppen statt (keine Einzeltherapie).
Antrag & Durchführung:

Die IRENA- oder ASP-Empfehlung durch den leitenden Arzt in Ihrer Rehabilitationseinrichtung/-klinik gilt als Kostenzusage durch die Deutsche Rentenversicherung. Sobald uns die IRENA- oder ASP-Empfehlung vorliegt, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Nach dem Aufnahmetermin durch unseren Arzt, erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen Therapieplan, der zu Ihren Arbeitszeiten passt.

Für welche Patienten kommt das IRENA- oder ASP-Programm in Frage?

Alle Berufstätigen und EU-Rentner* mit orthopädischen Erkrankungen/Verletzungen, deren Kostenträger für die Rehabilitationsmaßnahme die Deutsche Rentenversicherung ist.

Vom Nachsorgeprogramm IRENA/ASP ausgeschlossen sind Versicherte, wenn sie
  • mit einer Leistungsfähigkeit von unter drei Stunden pro Tag entlassen wurden,
  • eine Rente wegen Alters von wenigstens zwei Drittel der Vollrente beziehen oder beantragt haben
  • oder eine Leistung beziehen, die regelmäßig bis zum Beginn einer Rente wegen Alters gezahlt wird.

Kontakt

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