Spezielle Konzeption

Für die Versorgung und Behandlung von BG-Patienten kommt in den m&i-Fachkliniken Hohenurach eine spezielle Konzeption zum Tragen.

  • I. Stationäre Patienten
  • II. Ambulante Patienten

1. Polytraumatisierte BG-Patienten in der "Frühreha" (oder zur "Frühreha") vor Beginn der bisher durchgeführten BGSW können in den m&i-Fachkliniken Hohenurach wie folgt behandelt werden:

  • fachübergreifende ärztliche Betreuung
  • interdisziplinäre, therapeutische Reha-Maßnahmen: Pflege – Ergotherapie – Physiotherapie – Logopädie – Psychologie – Sozialberatung
  • personelle Ausstattung gemäß den BGSW-Richtlinien
  • räumliche Ausstattung gemäß den BGSW-Richtlinien
  • apparativ: alle notwendigen Geräte sind vorhanden, wie z. B. Monitorüberwachung intensivmedizinischer Patienten, Bodenbetten oder Patientenschutzvorrichtungen, geschützter Bereich für orientierungsgestörte Patienten
  • Ablauf: täglich interdisziplinäre Visiten, d. h. kurze Entscheidungswege, stationsbezogene Therapie, d. h. kurze Wege, wenig Belastung für Patienten.
  • zusätzlich unfallabhängige ärztliche Untersuchungen/Kontrollen (z. B. bei augen-, hals-, nasen- und ohrenärztlichen und urologischen Verletzungen) über den Konsiliardienst mit umliegenden Ärzten geregelt (in der Praxis oder im Krankenhaus).

2. Bei Wiederholungsmaßnahmen kann der Versicherte auf ein vertrautes Konzept zurückgreifen, das auch die Angehörigen schon kennen.

An den m&i-Fachkliniken Hohenurach bieten wir für BG-Patienten die erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) als alleinige oder ergänzende Maßnahme an. Die personellen, räumlichen und apparativen Ausstattungen halten wir wie von den Berufsgenossenschaften verlangt vor.

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