Unsere Aufnahmebedingungen in der Orthopädie/Unfallchirurgie

Unsere Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie in den m&i-Fachkliniken Hohenurach nimmt Patienten auf zur Nachbehandlung von oder mit:

  • Verletzungen und Operationen im Bereich der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • nach künstlichem Gelenkersatz
  • nach Amputationen
  • nach Wirbelsäulen- und Bandscheibenoperationen
  • Erkrankungen oder Verletzungen der Wirbelsäule mit Beteiligung des Nervensystems mit oder ohne neurologische Ausfälle

Zudem behandeln wir:

  • chronische Schmerzzustände
  • angeborene oder degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates (inkl. Wirbelsäule)
  • Patienten mit Osteoporose
  • entzündlichen Gelenk- und Weichteilrheumatismus

 

Wer verordnet welche Behandlungsform?

Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. eine Anschlussrehabilitation (AR) kann nur durch das Akutkrankenhaus eingeleitet werden. Anträge werden im Akuthaus entweder vom zuständigen Arzt oder vom Sozialdienst gestellt.

Ein Heilverfahren wird über Ihren behandelnden Hausarzt beim zuständigen Versicherungsträger beantragt.
Für die ambulante Rehabilitation stellt Ihr Haus- oder Facharzt einen Antrag, mit dem die m&i-Fachkliniken Hohenurach die Kostenübernahme bei Ihrem Versicherungsträger beantragen.

Für Berufstätige ist die Deutsche Rentenversicherung Bund und Land Kostenträger und für Rentner ihre jeweilige Krankenkasse. In der Frührehabilitation Phase B (akutstationäre Krankenhausbehandlung) ist der Kostenträger immer die Krankenkasse.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter der Servicenummer 0800 7181913 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz) zur Verfügung.

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