Höchste Qualität in der Behandlung von Patienten


Bad Urach – Die Fachkliniken Hohenurach gehören zu den führenden Rehabilitationskliniken in Deutschland, wenn es um die Nachbehandlung von Hüft- und Kniegelenkersatz geht. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Rentenversicherung in ihrem aktuellen Bericht zu den Reha-Therapiestandards 2018. Die Fachkliniken für Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation erreichten 100 von 100 möglichen Qualitätspunkten und reihen sich somit in die Spitzengruppe der besten deutschen Rehabilitationskliniken auf diesem Fachgebiet ein. In allen Bewertungskategorien bekamen die Fachkliniken Hohenurach Bestnoten.


Im Rahmen ihres Berichts zur Reha-Qualitätssicherung hatte die Deutsche Rentenversicherung im Jahr 2017 bundesweit über 58.000 Reha-Entlassungsberichte von Patienten mit dem Krankheitsbild „Hüft- und Kniegelenkersatz“ ausgewertet, darunter 610 aus den Fachkliniken Hohenurach. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Auswertung sehen die Fachkliniken in allen Bewertungskategorien mit an der deutschen Spitze. Insgesamt wurden Daten aus 326 Fachabteilungen für dieses Krankheitsbild ausgewertet.


Auch die Werte in den einzelnen Bewertungskategorien - wie Bewegungstherapie, Alltagstraining, Physikalische Therapie, Gesundheitsbildung, etc. - sprechen für die hohe Qualität der Fachkliniken Hohenurach: Bei fast allen Therapien liegen die Fachkliniken teilweise weit über den Mindestanforderungen der DRV. So lag zum Beispiel der Mindestanteil laut Reha-Therapiestandards bei der physikalischen Therapie bei 50 Prozent – die Fachkliniken Hohenurach erreichten 88 Prozent.

„Die guten Ergebnisse bescheinigen unserer Klinik und auch meiner Abteilung, dass unsere Patienten den von uns eingeschlagenen Behandlungsweg wertschätzen. Wir setzen seit vielen Jahren auf ein interdisziplinäres Therapieangebot, welches unter anderem von einer engen Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Patienten und Mitarbeitern unserer Klinik und zwischen den einzelnen Abteilungen lebt. Der Behandlungserfolg gibt uns recht“, freut sich die Chefärztin der Abteilung Orthopädie Katja Reinboth über die Ergebnisse der DRV-Auswertung.

 

Erläuterungen zur DRV-Auswertung

Seit 1997 setzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) routinemäßig ein Programm zur Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation ein und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt. Wesentliche Bestandteile des Qualitätssicherungsprogramms sind regelmäßige Patientenbefragungen zur Zufriedenheit und zur Einschätzung des Behandlungserfolges, Überprüfungen von Entlassungsberichten und Therapieplänen durch speziell geschulte Ärzte der jeweiligen Fachrichtung zur Beurteilung der Prozessqualität (sog. „Peer Review“), Auswertungen zu den abgegebenen therapeutischen Leistungen sowie die Überprüfung der Einhaltung von Reha-Therapiestandards, d. h. definierten Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung bei häufigen Krankheitsbildern (z. B. chronischer Rückenschmerz). Zu diesen Bereichen erhalten die von der DRV belegten Einrichtungen regelmäßig Berichte, die eine zusammenfassende Bewertung in Qualitätspunkten enthalten und einen Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen ermöglichen. Maximal sind jeweils 100 Qualitätspunkte erreichbar.

 

 

 

 

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