IRENA

IRENA: Intensivierte REhabilitationsNAchsorge (IRENA)

Nach der stationären oder ambulanten Reha ist nicht Schluss!
Um Ihre gesundheitlichen Fortschritte zu festigen, bieten wir berufsbegleitend im Anschluss an Ihre orthopädische Rehabilitation eine Intensivierte REhabilitationsNAchsorge (IRENA).

Ihr Kostenträger bei IRENA ist die Deutsche Rentenversicherung (Bund oder Land). 

Mit einer IRENA-Empfehlung Ihres behandelnden Arztes in der ambulanten oder stationären Rehabilitation erhalten Sie das effektive Programm, welches zwei Therapiefelder aus den Bereichen Sport- und Bewegungstherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Psychologie, Ernährungsmedizin oder Sozialdienst beinhaltet.

Dauer - Leistungen - Zuzahlung

  • Häufigkeit der Termine Ihres IRENA-Programms: in der Regel 1 bis 2 mal pro Woche. Die Termine richten sich nach Ihrer Belastbarkeit und der tageszeitlichen Vereinbarkeit mit Ihrer Berufstätigkeit.
  • Der Terminplan erstreckt sich über 24 Termine, die Sie innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Reha-Maßnahme absolvieren sollten.
  • Jeder Teilnehmer erhält einen Fahrkostenzuschuss von 5,- Euro pro abgeleistetem Anwendungstag. Die Auszahlung erfolgt am letzten Anwendungstag. 
  • Für IRENA ist keine Zuzahlung zu leisten.
  • Die Therapien finden in speziellen IRENA-Gruppen statt.

Antrag & Durchführung:

Die IRENA-Empfehlung durch den behandelnden Arzt in Ihrer Rehabilitationseinrichtung/-klinik gilt als Kostenzusage durch die Deutsche Rentenversicherung. Sobald uns diese Empfehlung vorliegt, werden wir uns zeitnah mit Ihnen schriftlich in Verbindung setzen. Nach dem Aufnahmetermin durch unseren Arzt erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen Therapieplan, der zu Ihren Arbeitszeiten passt.

Für welche Patienten kommt das IRENA-Programm in Frage?
Alle Berufstätigen mit orthopädischen Erkrankungen/ Verletzungen, deren Kostenträger für die Rehabilitationsmaßnahme die Deutsche Rentenversicherung ist und deren Erwerbsprognose positiv ist.
 

Vom Nachsorgeprogramm IRENA ausgeschlossen sind Versicherte, wenn sie

  • mit einer Leistungsfähigkeit von unter drei Stunden pro Tag entlassen wurden,
  • eine Rente wegen Alters von wenigstens zwei Drittel der Vollrente beziehen oder beantragt haben
  • oder eine Leistung beziehen, die regelmäßig bis zum Beginn einer Rente wegen Alters gezahlt wird.
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